Mit einer DA11 übertragen Sie die auf der Baustelle verbauten Mengen digital an den Auftraggeber. Der Auftraggeber nutzt diese Daten für die Rechnungsprüfung.
Er importiert die Daten in sein AVA-Programm und prüft die Rechnung direkt. So gibt er Abschlags- und Schlusszahlungen schneller frei. Das beschleunigt den Zahlungsverkehr.
Eine DA11 besteht aus Positionsnummern (OZ) und Rechenzeilen. Sie ist dafür ausgelegt, Aufmaße und Mengen elektronisch zu übermitteln. Im folgenden Bild sehen Sie: In einer DA11-Datei stehen nur Nummern und Rechenansätze.

⚠️ Wichtig: Eine DA11 arbeitet nur mit GAEB-Leistungsverzeichnissen, deren Positionsnummern höchstens 9 Stellen haben. GAEB XML erlaubt dagegen Positionsnummern mit bis zu 14 Stellen und mehr Gliederungsstufen (Abschnitt, Gewerk, Titel, Bereich …). Für LVs mit längeren OZ oder mit mehr als 4 Gliederungsstufen können Sie eine DA11 deshalb nicht nutzen. Verwenden Sie in diesem Fall eine X31.