Er schlägt Ihnen Einheitspreise für neue Leistungsverzeichnisse vor. Grundlage sind Ihre eigenen, bereits kalkulierten Angebote. Je mehr Angebote Sie gespeichert haben, desto besser werden die Vorschläge.
1.Öffnen Sie ein GAEB-Leistungsverzeichnis (LV) mit fertigen, geprüften Preisen.
2.Klicken Sie auf Preise in KI speichern.
3.Wiederholen Sie das für möglichst viele ältere Angebote.
Ab etwa 10–15 gespeicherten Projekten liefert das System spürbar gute Ergebnisse.
•Öffnen Sie das neue LV ohne Preise.
•Klicken Sie auf Preise aus KI vorhersagen und bestätigen Sie mit Ja.
•Prüfen Sie das Protokoll und arbeiten Sie die Ampeln im LV ab:
Ampel |
Bedeutung |
Was tun? |
|---|---|---|
🟢 Grün |
Sehr gute Übereinstimmung (über 0,95) |
Kurz gegenchecken |
🟡 Gelb |
Ausreichende Übereinstimmung |
Sorgfältig prüfen |
🔴 Rot |
Kein Treffer gefunden – Preis fehlt |
Manuell kalkulieren |
In den KI-Optionen hat eine Einstellung den größten Einfluss: die Mindestgenauigkeit (Standard: 0,80 bis 0,85).
•Hoch (0,95+): weniger Vorschläge, dafür sehr sicher
•Mittel (0,90–0,94): gute Balance aus Menge und Qualität
•Niedrig (0,85–0,89): viele Vorschläge, die Sie selbst prüfen
Wir empfehlen: Arbeiten Sie mit dem Semantischen Modell. Starten Sie mit 0,80 oder 0,85. Erhöhen Sie den Wert schrittweise, wenn zu viele unpassende Vorschläge erscheinen. Beachten Sie auch die Optionen zur Feinjustierung.
•Klicken Sie nach jedem abgegebenen Angebot auf Preise in KI speichern. So wächst die Datenbank mit jedem Projekt.
•Binden Sie den KI-Datenbank-Ordner in Ihre regelmäßige Datensicherung ein.
•Prüfen Sie vorgeschlagene Preise immer kurz. Die KI liefert eine Grundlage. Die fachliche Verantwortung bleibt bei Ihnen.
•Verwenden Sie KI zurücksetzen nur im Notfall. Dabei löscht das Programm alle gespeicherten Daten.